Peperoni-Pflanzen

Unsere Tipps zum Anbau und Pflege!

Ob beim Kochen oder Pflanzen – bei Peperoni bzw. Paprikapflanzen geht es heiß her. Hier erklären wir Ihnen wie Sie die Peperoni-Pflanze des GARTENmarkt-Tris richtig pflanzen und pflegen.
Wie werden Peperoni-Pflanzen richtig eingepflanzt?
Von April bis Mai ist der richtige Zeitpunkt, um die wärmeliebenden Pflanzen direkt im Freiland anzubauen. Lockern Sie den Boden vor der Pflanzung tiefgründig auf. Das Fruchtgemüse gehört zu den Starkzehrern, daher sind ausreichend Nährstoffe für Fruchtansatz und Wachstum sehr wichtig. Leichte Sandböden sollten Sie mit hochwertiger Pflanzerde verbessern. Geben Sie direkt bei der Pflanzung Dünger in das Pflanzloch und ermöglichen Sie so den jungen Setzlingen einen guten Start. Der ideale Pflanzenabstand liegt bei 50 cm.

Müssen Peperoni/Paprikapflanzen gestützt werden?
Nach der Pflanzung gibt es bei Peperoni-Pflanzen, wenig Arbeit. Sie können sie mit Stäben stützen. Bereits kleine Pflanzen bilden die ersten Blüten. Dies sogenannte Königsblüte sollten Sie ausbrechen oder mit einem scharfen Messer abschneiden. Durch das Ausbrechen wird das Wachstum gefördert, erste Seitentriebe werden gebildet und die Folge sind kräftige Pflanzen mit höherem Ertrag.
 
Wie gieße ich meine Peperoni-Pflanzen richtig?
Eine Peperoni-Pflanze hat einen hohen Wasserbedarf. Halten Sie das Substrat stets feucht und gießen Sie ausschließlich der Erde und nicht die Blätter. Gleichzeitig gilt, es Staunässe zu vermeiden. Am besten verwenden Sie zum Gießen lauwarmes, abgestandenes und weiches Wasser, beispielsweise sauberes Regenwasser.

Was ist hinsichtlich der Pflanzennachbarn zu beachten?
Günstige Nachbarn im Beet sind Basilikum, Petersilie und Dill. Nicht sehr gut eignen sich Kohlrabi, Erbsen, dicke Bohnen, rote Beete und Obstbäume.

Haben Sie weitere Fragen zur Pflanze? Besuchen Sie den GARTENmarkt in Ihrer Nähe: unsere geschulten Mitarbeiter/innen beraten Sie gerne.