Aussaat – So geht’s richtig

Wenn du wissen möchtest, wie du richtig aussäst, lies diesen Artikel! Diese praktischen Tipps kommen direkt von den Südtiroler Bäuerinnen.

Tag: Aussaat, Frühling

Die Grundregeln

  • Der Aussaatzeitpunkt ist von entscheidender Bedeutung. Jungpflanzen sollten zur Pflanzzeit nicht zu groß sein, damit sie gut anwachsen. Für die meisten Gemüsepflanzen ist das, sobald sich das dritte richtige Blatt entwickelt hat. Fruchtgemüse wie Tomaten oder Zucchini dürfen ruhig ein paar Blätter mehr haben.
  • Ausgesät wird direkt ins Gartenbeet oder in Anzuchtgefäße. Wichtig ist, dass die Erde frei von Unkrautsamen ist.
  • Manche Samen brauchen Licht zum Keimen, diese nur leicht andrücken. Andere wiederum keimen im Dunkeln, diese mit Erde bedecken.

So säst du richtig aus

Erde vor der Verteilung des Saatguts leicht anfeuchten.

Gleichmäßig und nicht zu dicht säen, damit die Pflanzen genug Platz zum Wachsen haben.

Die richtige Saattiefe beachten:

  • Die Faustregel: 3-mal so tief wie die Größe des Samens.
  • Große Samen wie Bohnen oder Zucchini in die Erde stecken.
  • Kleinere Samen mit feinem Substrat oder Erde bedecken.

 

 

Wichtig nach der Aussaat

Vorsichtig angießen! Damit die feinen Samen nicht weggeschwemmt werden. Am besten mit einer Sprühflasche befeuchten.

Nie austrocknen lassen: Feuchtigkeit ist das A und O! Eine Abdeckung mit Folie oder Vlies hilft, die Feuchtigkeit zu halten.

Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da starke Temperaturschwankungen die Keimung beeinträchtigen können.

Vereinzeln nicht vergessen: Sobald die Pflanzen sich gegenseitig bedrängen, brauchen sie mehr Platz. Dann heißt es: vereinzeln oder in größere Gefäße umziehen.

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